Geschichte der Hexerei in Europa

Die Geschichte der Hexerei ist ein interdisziplinäres Feld, das eine Reihe von Anthropologie, Geschichte, Theologie und Folklore umfasst. Ziel ist es, die mit Hexerei verbundenen Überzeugungen, Praktiken und kulturellen Kontexte zu verstehen. Im Laufe der Geschichte hat Hexerei in europäischen Gesellschaften eine herausragende Präsenz

Juweliere der Steppe: Skythen und skythische Kunst

Die Skythen waren eine Nomadengesellschaft, die im 8. Jahrhundert v. Chr. in den pontischen Steppen entstand, als die Kimmerier ihren Einfluss verloren. Sie waren maßgeblich an der Ethnogenese vieler Gemeinschaften in der Region beteiligt, da sie sowohl Zentralasien als auch Osteuropa dominierten. Aufgrund der

Blutschwur bei den Skythen und Hunnen

Der Blutschwur (Blutvertrag) ist ein Ritual, normalerweise zwischen zwei Männern, das ein symbolisches Gefühl der Verbundenheit und ewiger Freundschaft vermittelt. Blutschwurrituale, die in der Antike unter Nomadenvölkern üblich waren, wurden im Laufe der Zeit auch in sesshaften Gesellschaften praktiziert. Diejenigen, die das Ritual des